Presse
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Die Zeitschrift MOKKA hat in ihrer Januarausgabe einen schönen Bericht über eine AG der Montessori-Gesamtschule in Beckmanns Schmiede in Ramsdorf veröffentlicht. Lesen Sie biite hier.
Zeitschrift Mokka, Ausgabe Jan. 2012 / Autorin Karin Printing
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Loriot-Abend verband Generationen beim Rudel-Lachen im KulturRaum³
Erwachsene unterschiedlichen Alters sitzen im Dunkeln, gucken auf eine Leinwand und brechen in unregelmäßigen Abständen in schallendes Gelächter aus.
Das war jedenfalls der erste Eindruck, der sich am Freitag im KulturRaum3 in der Montessori-Gesamtschule bot. Loriot-Rudelgucken stand auf dem Programm des Abends. Viele Sketche aus den Fernsehsendungen von und mit Loriot erwachten dabei zu neuem Leben, sorgten für kollektives Ablachen und für einen bei Filmabenden ungewöhnlichen spontanen Szenenapplaus.
In vier leichten Gängen servierte das Team vom KulturRaum³ ein satirisches Sketch-Menü zur Erinnerung an Vicco von Bülow alias Loriot.
Bei näherer Gruppenanalyse stellte sich heraus, dass sich unter das gut 70 Besucher umfassende Zuschauer-Rudel auch einige Teenager gemischt hatten, die wegen ihrer Jugend noch Bildungslücken in Sachen Loriot hatten.
Sie erhielten eine der vergnüglichsten Nachhilfestunden ihres Lebens. Im Laufe des Abends entwickelten sie nämlich großes Verständnis für ihre Eltern und Großeltern, die mit Knollennasenmännchen in der Badewanne, dem Matratzentest im Kaufhaus und der Hausfrau, die ein Jodeldiplom macht, überschwängliche Wiedersehensfreude der Marke „Weißt du noch?“ feierten.
Am erstaunlichsten war dabei wohl, dass die gezeigten Sketche zum Teil schon über 30 Jahre alt, aber inhaltlich immer noch aktuell waren. Der vom Publikum als Zusatz gewählte Sketch vom Weihnachtsfest bei Familie Hoppenstedt erinnerte jedenfalls stark an das vor wenigen Wochen gefeierte Familienfest mit dem Tannenbaum, an dem früher wohl mehr Lametta war. Okay, dass Enkel ein Atomkraftwerk-Selbstbauset geschenkt bekommen, bei dem es bei fehlerhaftem Zusammenbau fröhlich „Bumm“ macht, war vielleicht in Gedenken an Fukushima etwas makaber. Immerhin war damit aber bewiesen, dass Herr Loriot schon in den 80ger Jahren des letzten Jahrhunderts wusste, welche Gefahren die moderne Technik mit sich bringt.
Fazit des Abends war, dass Loriot auch nach seinem Tod im letzten August in den Köpfen und Herzen weiterlebt und Menschen aller Generationen beim gemeinsamen Rudel-Lachen über die ganz normalen Tücken des Lebens begeistern kann.
Wer über weitere Veranstaltungen im KulturRaum³ informiert werden will, kann sich per Mail an kulturraum@montessori-borken.de für den Newsletter registrieren lassen.
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Das Bildungsbüro des Kreises Borken hatte in enger Kooperation mit der Regionalen Schulberatungsstelle und dem Schulamt für den Kreis Borken zu einer Veranstaltung "Auf dem Weg zur schulischen Inklusion" eingeladen.
Bitte benutzen Sie den folgenden Link:
Pressemitteilung Kreis Borken

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GEMEN (pd). 500 Euro aus dem Erlös der Gemener Kleiderbörse "For You" haben die Organisatorinnen Birgit Vollmer-Lobe und Jutta Meis der Kulturarbeit an der Montessori-Gesamtschule zur Verfügung gestellt. Bei der Übergabe der Spende gwannen die beiden einen Einblick in die Arbeit der Schule.
Entgegengenommen wurde die Spende von den Schülersprecherinnen Vicky Ewering und Jule Schmidt, Schulleiter Hartmuth Schlüter-Müller und dessen Kollegen Klaus Haddick. Mit dem Geld soll die Zusammenarbeit von Schülern mit Bildhauern unterstützt werden.
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Abschiedsfest der Montessori-Spielgruppen-Kinder auf dem Schulbauernhof
BORKEN. Auf dem Schulbauernhof der Montessori-Gesamtschule feierten 20 Spielgruppen-Kinder, die nun ins Montessori-Kinderhaus und in andere Kitas wechseln, Abschied. Die Mädchen und Jungen gingen dabei auf Entdeckungsreise. Sie schauten in die Ställe, um zu erfahren welche Tiere welche Laute von sich gaben. Und sie hatten Fragen über Fragen, deren Antworten sie auf dem Hof nachspürten. Dabei wurden Esel gestreichelt, Schafe gefüttert und Blumen gepflückt. Die „Fragerunde“ erforderten den Einsatz der Erzieherinnen und einiger Eltern, denn im Handumdrehen waren alle Kinder wieder unterwegs. Und dann gab´s da noch die „schiefe Ebene“ zum Klettern, das „Fachwerkhäuschen“ zum Verstecken, die Holztrommeln zum Rollen und die Kaninchen zum Streicheln. Erst als eine Schülerin der Gesamtschule mit einer Kutsche und Pony auftauchte, sammelte sich das kleine Völkchen wieder. Nun durften alle eine Kutschenrunde drehen. „Wie weit fahren wir heute?“ fragte einer der Knirpse, der wohl an eine längere Reise mit dem Gefährt glaubte.
„Für unsere Kinder ist diese Feier noch einmal ein echtes Highlight zum Abschluss ihrer Spielstubenzeit.“, resümierte eine Mutter. Zwei Jahre verbrachten die Kinder gemeinsam. Jahre, „die für uns ungemein spannend waren“, so die Mutter, denn in der Montessori-Spielstube habe sie die Entwicklung ihrer Tochter unmittelbar und gut beraten beobachten können.
Der Regen trieb schließlich alle in die Scheune, wo sie Abschiedsgeschenke bastelten. Wie immer endete auch dieser Speistubentag mit dem Lied „Alle Leut, alle Leut, geh´n jetzt nach Haus“. Für die 20 Kinder bedeutete das Lied den Abschied von der Montessori-Spielstube. Ihre Nachfolger stehen in den Startlöchern. Es sind aber noch freie Plätze.
Weitere Infos unter Tel. 02861 62508 oder spielstube@montessori-borken.de

Zum Abschluss gab´s noch eine Runde in der Ponykutsche.
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Die Schülervertretung der Montessori-Gesamtschule veanstaltete einen Sponsorenlauf für ein Hilfsprojekt in Kambodscha, das ihnen im Januar 2011 in der Schule vorgestellt wurde.
Einen Bericht über die Scheckübergabe finden Sie hier.
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Hier finden Sie einen kleinen Artikel der Borkener Zeitung über ein sehr schönes "Sommerkonzert" mit zwei Nachwuchskünstlerinnen, von denen eine Absolventin der Montessori-Gesamtschule ist.
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BORKEN. Neuigkeiten vom „NaturSpielRaum“: Nachdem an der Montessori-Grundschule durch viel Elterninitiative im vergangenen Jahr Weidennestschaukel, Baumhaus, Wasserbaustelle, Klettergarten und Kriechtunnel entstanden sind, haben nun die Kinder in einer zweiten Projektwoche einen Teich, drei verschiedene Blumen- und Kräuterbeete, eine Kräuterspirale und ein „Insektenhotel“ angelegt.
Vor zwei Jahren begannen die Planungen für den „NaturSpielRaum“ in einer ersten Projektwoche. Die vier Klassen erarbeiteten gemeinsam mit einem Landschaftsarchitekten theoretisch und anschließend mit maßstabsgerechten Modellen den Umbau des Schulhofs, der zuvor nur aus einer ungestalteten Wiesen- und kahlen Betonfläche bestand (die BZ berichtete).
Bei gutem Wetter konnten die Kinder jetzt graben, harken, pflanzen, säen und reichlich gießen. Fasziniert waren sie auch vom selbst errichteten „Insektenhotel“ für Bienen und ihre Verwandtschaft.
Den „NaturSpielRaum“ hat die Montessori-Grundschule nun auch bei einer Internet-Abstimmung unter www.tesa.de vorgestellt, die am 31.5. ausläuft. Bei entsprechender Klickzahl winkt ein Preis von 5000 Euro, der zum weiteren Ausbau des Projekts verwendet werden soll. Die Schule hofft auf viele Klicks.
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Die Borkener Zeitung berichtete über ein kleines Projekt an der Montessori-Gesamtschule
Vogelscanner
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Im Rahmen der Projektwoche, die in diesem Jahr unter dem Motto NaturSpielRaum stand, haben die Schüler und Schülerinnen allerhand bewegt, um ihren NaturSpielRaum weiter zu gestalten.
Artikel der Borkener Zeitung vom 13.04.2011
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Kunstpädagogische Aktion im Stadtmuseum: Stephanie Marx kreiert ein Faltbuch mit Montessori-Schülern
BORKEN (stb). Eine Maus, die ein M in der Hand hält, eine Viper die sich um ein V schlängelt, ein Schwein, dessen Ringelschwänchen zu einem S geformt ist. Unter Anleitung der Leipziger Künstlerin Stephanie Marx hat die neunte Klasse der Montessori-Gesamtschule gestern und vorgestern ein „tierisches Alphabet“ auf Papier gedruckt. Die Aktion gehört zum Rahmenprogramm der Ausstellung „Luft-Druck“ der Leipziger Grafikbörse, die zurzeit im Stadtmuseum zu sehen ist.
Initiiert hatte das kunstpädagogische Projekt der Kunstverein Borken. Künstlerin Stephanie Marx, die bei der Ausstellung Luft-Druck vertreten ist, habe sich sofort bereit erklärt, die Aktion zu leiten, sagte Geschäftsführerin Angelika Thoms. Daraufhin habe der Kunstverein alle Borkener Schulen angesprochen. „Die Montessori-Gesamtschule hat als erste zurückgemeldet.“
Auf die Idee, ein Alphabet künstlerisch zu gestalten, kam Projektleiterin Stephanie Marx nach eigenen Angaben, als sie erfuhr, dass in die neunte Klasse der Gesamtschule 28 Schüler gehen. Die 35-jährige Künstlerin entschied, dass sie zusammen mit den Teenagern ein Faltbuch kreieren würde, ein so genanntes Leporello. „26 Schüler können je einen Buchstaben gestalten und die übrigen zwei das Titel- und Rückblatt“, erklärte die gebürtige Dresdenerin.
Technisch umgesetzt sah das Ganze so aus: Jeder Schüler erhielt von Stephanie Marx eine Strophe aus Wilhelm Buschs „naturwissenschaftlichem Alphabet“. Darin stehen so witzige Reime wie: „Im Süden fern die Feige reift, der Falke sich am Fink vergreift“. Die Verse gaben den Schülern das Motiv für ihr Alphabet-Bild vor. Zum Beispiel ein F mit einem Falken.
Dann ritzten die Schüler ihre selbstgestalteten Motive in 20 mal 20 Zentimeter große Spanplatten, trugen Linoldruckfarbe auf und druckten das Ganze mit der stadtmuseumseigenen Druckmaschine auf ein quadratisches Stück Papier. Holzschnitt nennt sich diese Drucktechnik. „Das ist schwierig, man muss umdenken von negativ in positiv und seitenverkehrt“, erklärte Marx.
Zusätzlich forderte die Künstlerin die Schüler auf, die Wilhelm-Busch-Verse per Stempeltechnik ebenfalls auf quadratische Papierbögen zu drucken. In dem Leporello werden also sowohl die Buchstaben-Bilder als auch die passenden Texte zu finden sein. „Die Schüler haben das ganz toll gemacht“, lobt Stephanie Marx.
Sobald die Künstlerin das Faltbuch zusammen geklebt hat, will der Kunstverein die künstlerischen Arbeiten in der Montessori-Schule und im Stadtmuseum ausstellen.
Sie finden eine Fotogalerie der Borkener Zeitung zu der Aktion unter dem nachfolgenden Link
Kunstaktion
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Neuartiger Lesewettbewerb bringt Aaron Leiting zum Megaspektakel in die USA
Diesen Tag wird Aaron Leiting so schnell nicht vergessen, als ein Brief von der WWE in seinem Briefkasten lag. Darin war die Mitteilung, dass der 13-jährige Schüler der Montessori Gesamtschule den 1. Preis der „WrestleMania Reading Challenge – Bücher in den Ring“, eine Reise in die USA zur WWE WrestleMania 27 in Atlanta (Georgia) am 03.04.2011 gewonnen hat.
Gemeinsam mit der Stiftung Lesen veranstaltete World Wrestling Entertainment (WWE) den Lesewettbewerb „Bücher in den Ring“, in dem die teilnehmenden Schüler Leseempfehlungen an ihre Lieblingssuperstars der WWE schreiben sollten. So will man die Kids wieder ans Lesen heranführen. Zwei Schüler von der Montessori Gesamtschule aus Borken waren Feuer und Flamme für diese Aktion und einer war so gut, dass er am 31.03.2011 mit einem weiteren Gewinner aus NRW zur WrestleMania 27 nach Atlanta fliegen darf. Aaron Leiting war der Beste unter 900 Einsendungen aus dem gesamten Landesgebiet und konnte mit seiner Empfehlung für „Asterix bei den olympischen Spielen“ die Jury überzeugen. „Ich entschied mich für Asterix & Obelix, da man sie gut mit dem kleinen, flinken Rey Mysterio und dem Riesen The Big Show verbinden konnte“, so Aaron. Sein Klassenkamerad Lukas Hanowski aus Weseke durfte sich zumindest über ein großes Trostpreispaket freuen.
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Stolpersteine Borken 26.2.2011 steinebach.tv
Gedenken an Familie Klaber 24.2.2011 Borkener Zeitung
Stolpersteine in Borken 25.2.2011 Borkener Zeitung
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Artikel der Borkener Zeitung vom 22.11.2010
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Hier finden Sie alles von der Pressemitteilung der Projektträger bis zum Video der Preisverleihung.
Borkener Zeitung
Preisverleihung
Bertelsmannpressemitteilung
Bertelsmann Schulporträt
BorioTV
Pressemitteilung Montessori-Gesamtschule
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Gemen (pet). Die Montessori-Gesamtschule wird mit dem Jakob-Muth-Preis für inklusive Schulen ausgezeichnet. Die Bertelsmann-Stiftung, die Deutsche Kommission der UNESCO und der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, würdigen damit das pädagogische Konzept. Seit vielen Jahren ist der „gemeinsame Unterricht“ von behinderten und nichtbehinderten Schülern alltäglich. Bundesweit erhalten drei Schulen die zum zweiten Mal vergebene Auszeichnung, die mit je 3000 Euro dotiert ist. Die Preisverleihung findet am 28. Oktober in Berlin statt.
Für die Montessori-Gesamtschule schließt sich mit dem Preis ein Kreis. Prof. Jakob Muth ( 1993) gilt als Wegbereiter der Inklusion. Er war in den 70er Jahren Vorsitzender der Bildungskommission des Deutschen Bildungsrates. In ihren „Empfehlungen zur pädagogischen Förderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder und Jugendlicher“ wandte sich das Gremium gegen die Auffassung, dass Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen „mit besonderen Maßnahmen in abgeschirmten Einrichtungen am besten geholfen werden könne“.
Dies war ein wichtiger Impuls für die (Aufbau-)Arbeit der Borkener Montessori-Pädagogen. 1989 beantragte die Gesamtschule beim Ministerium als eine der ersten Schulen die Genehmigung ihres besonderen Konzepts. Die Leitidee: die gemeinsame Bildung verschieden begabter Kinder, auch solcher mit ausgewiesener Behinderung. Wegen des großen Misstrauens gegenüber einer solchen Arbeit sei Prof. Jakob Muth damals um eine wissenschaftlich fundierte Stellungnahme gebeten worden, blicken die heutigen Schulleiter Hartmuth Schlüter-Müller und Hans-Werner Bick zurück. Muth habe sich deutlich für den Ansatz der Borkener ausgesprochen. Die integrative Arbeit könne „Beispielcharakter für die Ausweitung integrativer Schulen nicht nur in Nordrhein-Westfalen“ erlangen.
Die Montessori-Gesamtschule erhalte den Preis darüber hinaus für die 21-jährige Umsetzung eines inklusiven Bildungsbegriffs, wie er heute von der UN-Behindertenrechtskonvention von allen Mitgliedsstaaten gefordert wird.
167 Kinder und Jugendliche besuchen gegenwärtig die einzügige Schule am Röwekamp in Gemen, 36 davon haben ein Handicap. „Eine Schule für alle“, so lautet das Selbstverständnis. Hans-Werner Bick erklärt das so: „Nur im täglichen Umgang mit dieser Vielfalt erhalten Kinder und Jugendliche die Chance, Verständnis und Respekt für die Andersartigkeit und Besonderheit anderer Menschen zu entwickeln und gegenseitige Hilfe und ein möglichst umfassendes Miteinander zu praktizieren.“
Das Konzept geht inzwischen so sehr auf, dass die Anmeldungen die Anzahl der freien Plätze für die fünfte Klasse um das Vierfache übersteigt.
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Spielen in der Natur
Artikel der Borkener Zeitung vom 05.09.2010
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